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«Christus spricht: Ich lebe, und ihr sollt auch leben.» (Johannes 14,19)
Jetzt ist die Zeit im Jahr, in der das Leben spürbar an Fahrt aufnimmt und eine neue Dynamik entfaltet. Wenn wir am 5. April das Osterfest feiern, spüren wir diesen besonderen Frühling im Herzen – jene Zusage, dass das Leben nach jedem Winter neu aufbricht und uns wortwörtlich „Beine macht“.
So wie damals die Frauen am frühen Morgen zum Grab eilten und von der Nachricht der Auferstehung völlig überrascht wurden, so darf auch uns heute diese österliche Kraft immer wieder neu in Bewegung setzen. Es ist die Gewissheit, dass nach der Stille und dem Verharren stets ein neuer Anfang auf uns wartet.
Diesen Schwung und die Freude am Vorwärtskommen haben wir bereits Anfang März bei unserem gemeinsamen Skiweekend mit den Konfirmanden hautnah erlebt. Wenn man oben am Berg steht, die klare Luft einatmet und sich schliesslich in die Abfahrt stürzt, braucht es genau das, was auch der Osterglaube und die anstehende Konfirmation am 3. Mai fordern: Vertrauen in die eigenen Bretter, ein Gespür für den richtigen Moment und das beherzte, vertrauensvolle „Ja“ für den nächsten Schwung.
Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden stehen gerade an einer solchen Startrampe ins Erwachsenenleben. Zwischen rasanten Pistenkilometern und dem gemütlichen Abend in der Gruppe haben wir gespürt, wie viel Kraft und Hoffnung in dieser jungen Gemeinschaft steckt.
Konfirmation bedeutet in diesem Sinne, sich festmachen zu lassen in der Zusage, dass Gott uns nicht nur auf den sonnigen Gipfeln des Erfolgs, sondern auch im Nebel der schwierigen Talabfahrten begleitet. Sich auf den Glauben einzulassen, ist wie eine Abfahrt im Tiefschnee: Man weiss nicht immer genau, was unter der Oberfläche liegt, aber man vertraut darauf, getragen zu werden.


